Montag, 22. April 2013

Ich kenne keine Angst. Gar keine.

Das Einzigste was ich wirklich und wahrhaftige spüre seid deinem Tod, sind seine Schläge oder seine Küsse. Mehr nicht. Sonst ist da nur diese Leere und gleichzeitig der Schmerz. und mir fehlen die Worte, ich habe keine Worte, ich habe sie nicht hier. Sie sind nicht greifbar. Nichts ist mehr greifbar. Alles ist weg, alles ist wie dunkler Nebel der mich umgibt. Ich ertrinke und verbrenne. Ich zerfalle und zerdrücke mich. Ich bin nicht ich. Ich bin weg. Ganz weg. Untergegangen.

Kommentare:

  1. ich will dir helfen, es tut weh dass zu lesen nur weiß ich nicht ob/ und wie ich dir helfen kann..
    <3

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  2. Wenn dir danach ist, schau meinen obersten Post an, vielleicht.. <3

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  5. Es schmerzt, deine Worte zu lesen. Deine Hilflosigkeit. Du kannst dich gut genug ausdrücken, das weiß ich. Ich möchte dir leuchten, dir raushelfen aus diesem Nebel, bleib hier bei uns.

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  6. Das hast du so lieb gesagt, ehrlich.
    Danke. <3

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